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Aufgaben eines Franchisepartners: Teil 2

Aufgaben eines Franchisepartners: Teil 2

Der Alltag der SUBWAY® Franchisepartner ist – wie schon in Teil eins angekündigt – sehr vielfältig. Teil zwei beleuchtet Aufgaben abseits der Theke.

Die Personalplanung ist Chefsache. Ein SUBWAY® Restaurant ist von morgens bis abends für die Gäste geöffnet. Der Franchisepartner teilt seine Vollzeit- und Teilzeitkräfte in Schichten ein, um rund um die Uhr perfekten Service bieten zu können. Dafür ist ein gewisses Organisationstalent die Grundvoraussetzung. Von Vorteil ist auch, ein Gespür für die Anliegen der Mitarbeiter zu haben und Menschenkenntnis mitzubringen. Mitarbeiter zu führen ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, die Geschick erfordert. Neue Unternehmer müssen sich häufig erst in ihre Rolle einfühlen. Die optimierten und erprobten Prozesse im SUBWAY® Franchisesystem erleichtern den Einstieg. Auch das Know-how und die Erfahrung des Gebietsbetreuers sind in dieser ersten, herausfordernden Phase eine wertvolle Stütze.

Damit die Sandwiches immer frisch zubereitet werden können und der Gast das volle Sortiment für sein individuelles Sub zur Verfügung hat, muss der Franchisepartner regelmäßig Waren bestellen. Bei der Anlieferung ist es wichtig, dass die Qualität kontrolliert und alles ordnungsgemäß gelagert wird.

Neben den nationalen Werbe- und Marketingaktivitäten, die von der SUBWAY® Zentrale in Köln gesteuert werden, sollte jeder Franchisepartner auch in lokales Marketing investieren. Dabei ist es jedem selbst überlassen, mit Aktionspreisen, Plakaten oder Flyern zu werben und neue Gäste für die frisch und individuell belegten Sandwiches zu begeistern. In Sachen Marketing stehen den selbstständigen Unternehmern erfahrene Experten innerhalb der SUBWAY® Familie mit Rat und Tat zur Seite.

Wenn der Unternehmer sein erstes SUBWAY® Restaurant erfolgreich am Markt etabliert hat, kann er mit dem System weiter wachsen: So genannte Multi-Unit-Owner führen mehrere Restaurants. Sie sind besonders gefordert, organisatorisch alles unter einen Hut zu bringen. Ausgebildete Storemanager übernehmen in diesen Fällen häufig Aufgaben des täglichen Geschäfts, damit sich der Partner vermehrt auf Organisation und Management konzentrieren kann.

Ob bei der Gästebetreuung hinter der Theke oder bei Managementaufgaben am Schreibtisch: Selbstständig zu sein, erfordert viel Einsatz. Die Belohnung dafür sind flexible Zeiteinteilung, wirtschaftlicher Erfolg und ein hohes Maß an Verantwortung – erzählen die, die es wissen müssen, in diesem Video.

Foto: Shutterstock

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