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Das Subway® Gebietsbetreuer-Team Nico Crawford und Sebastian Malies stellt sich vor

Das Subway® Gebietsbetreuer-Team Nico Crawford und Sebastian Malies stellt sich vor

 

Im Subway® System sind unsere Franchisenehmer nie auf sich allein gestellt. Bereits von Anfang an erhalten sie Unterstützung von unseren Subway® Gebietsbetreuern. Doch was machen Gebietsbetreuer genau und wer steckt dahinter?

Auf unserem Blog konnten Sie beispielsweise hier, hier oder hier schon einige unserer vielseitigen Business Development Agents (BDA), wie sie liebevoll bei uns genannt werden, kennenlernen. Sie sind mit unserem System bestens vertraut und stehen als Franchiseexperten bei jedem Schritt beratend zur Seite. Sie begleiten ab dem ersten Kontakt den Prozess der Entscheidung, Lizenzvergabe und Standortwahl und unterstützen auch nach erfolgreicher Restauranteröffnung im laufenden Betrieb. Insgesamt 20 Gebietsbetreuer stehen unseren Franchisepartnern und Franchiseinteressierten in Deutschland mit Rat und Tat zur Verfügung.

Nun dürfen wir Ihnen das Betreuer-Team für die Bundesländer Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein vorstellen: Sebastian Malies, dreifacher Familienvater und begeisterter Hobby-Koch, und Nico Crawford, passionierter Freizeitsportler und Weltentdecker. Wir haben das Duo zum Interview gebeten, um etwas mehr über sie zu erfahren.

Wie sind Sie zu Subway® Deutschland gekommen?

Crawford: „Nach meinem International Management Studium in Hannover, war ich als Sales Professional bei einem führenden Technologieunternehmen tätig. Im Zuge dessen lernte ich Bernd Wagner, einen langjährigen Subway® Gebietsbetreuer, kennen. So kam ich mit dem System in Verbindung und bin Teil der Subway® Familie geworden. Seit 2016 bin ich BDA für die Region Ostwestfalen-Lippe und seit April 2018 zusammen mit Sebastian auch für Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.“

Malies: „Genau. Ich persönlich lernte Subway® Deutschland über einen guten Freund, der selbst mehrere Subway® Restaurants betreibt und seit drei Jahren ebenfalls BDA ist, kennen. Er hat mich und Nico sozusagen zusammengebracht. Zuvor war ich in der Unternehmensberatung im Bereich Financial Services und im International Business Development im Gebiet Consumer Electronics tätig. Als Vorbereitung auf meine Position als Subway® Gebietsbetreuer habe ich neben wichtiger praktischer Erfahrungen im Restaurantbetrieb selbst, auch Trainings und Workshops absolviert.“

Was macht Ihren Arbeitsalltag als Gebietsbetreuer aus?

Malies: „Wenn ich das mit einem Wort zusammenfassen müsste: Abwechslung. Bei uns ist kein Tag gleich. Meist starten wir die Woche mit Team-Calls, um die nächsten Tage zu planen. Da stehen Meetings beispielsweise mit Franchisenehmern, neuen Interessenten oder Geschäftspartnern an. Wir sind in unseren Gebieten viel unterwegs, aber natürlich verbringen wir auch Zeit im Büro und erledigen die „Hausaufgaben“ aus den Terminen.“

Crawford: „Aktuell drehen sich unsere Hauptthemen um unser neues Restaurantdesign Fresh Forward. Wir beraten beispielsweise Franchisenehmer bei einem geplanten Umbau in das neue Décor und begleiten diesen Prozess.“

Was gefällt Ihnen besonders am Subway® Franchisesystem?

Crawford: „Die Flexibilität des Systems. Flächen von 15 bis 250m2 sind möglich, sodass uns bei den räumlichen Möglichkeiten und Immobilien viele Spielräume offen stehen. Kein Standort gleicht dem anderen. Jedes Mal ein Unikat für den Franchisepartner zu schaffen, finde ich Tag für Tag spannend.“

Malies: „Mir gefällt auch, dass wir trotz einheitlicher, systembedingter Standards mit höchst unterschiedlichen Menschen mit verschiedenen Bedürfnissen und Zielen zu tun haben. Wir fördern individuelles Unternehmertum und sorgen gleichzeitig dafür, dass die Gäste egal in welchem Restaurant das gleiche einzigartige Subway® Erlebnis haben.“

Welche Tipps können Sie potentiell Interessierten geben?

Crawford: „Seien Sie proaktiv! Wenn Sie mit dem Gedanken spielen sich selbstständig zu machen und Teil des Subway® Franchisesystems zu werden, dann kontaktieren Sie uns einfach. In einem persönlichen Gespräch lässt sich am besten herausfinden, was Ihre Bedürfnisse und Vorstellungen sind, und wie wir diese bei uns umsetzen können.“

Malies: „Und: Lassen Sie sich nicht durch vermeintlich fehlende Vorkenntnisse abhalten. Ein Grundverständnis für betriebswirtschaftliche Abläufe ist neben relevanter Sozialkompetenzen zunächst ausreichend. Auf diesen bauen wir gemeinsam auf und unterstützen Sie in Ihrer Aufgabe als selbstständiger Unternehmer auch mit Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten.“

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