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Fußballprofi Hofmann: „Subway gibt mir Sicherheit für die Zukunft!“

Fußballprofi Hofmann: „Subway gibt mir Sicherheit für die Zukunft!“

Am Anfang stand der Traum, sich gemeinsam selbstständig zu machen und ein sicheres Standbein für die Zukunft aufzubauen. Nun – fünf Jahre später – eröffnet Fußball-Profi Jonas Hofmann (27) mit Kumpel und ehemaligem Polizisten Sascha Geider am Montag, 01. Juni 2020, sein drittes Restaurant der Franchisekette SUBWAY. Der Spieler von Borussia Mönchengladbach freut sich nach Sinsheim und Neckarsulm über den neuen Standort in seiner Heimatstadt Heidelberg (Bahnstadt, Grüne Meile 28). Durch das Fresh Forward Restaurantdesign ist die Filiale noch näher am Gast, noch frischer im Aussehen und mit digitalen Menüboards, Tischen mit USB-Anschlüssen und WLAN noch moderner in der Ausstattung. „Ich bin wirklich sehr stolz auf das neue Restaurant. Natürlich werde ich auch bei dieser Eröffnung hinter der Theke stehen und einige Sandwiches belegen“, so der Subway Franchisenehmer Jonas.

Mit Subway gut durch die Krise

Wie alle Gastronomen, blickt auch Jonas auf herausfordernde Wochen zurück: „Es gab viele Telefonkonferenzen mit den Subway Gebietsbetreuern und anderen Franchisenehmern, von deren Erfahrungen wir im Umgang mit der Krise lernen konnten.  An der bereits zuvor geplanten Eröffnung der dritten Filiale haben wir damit nie gezweifelt. Subway ist und bleibt für mich eine Investition, die sich lohnt.“

Im folgenden Interview spricht Jonas Hofmann über die Entscheidung, Franchisenehmer zu werden, den Beginn seiner Subway-Karriere und die Vorteile eines Franchisesystems.

Nach Fußballspieler noch Franchisenehmer – weshalb hast du dich so entschieden?

Jonas Hofmann: „Irgendwann kommt der Tag, an dem es beim Fußball heißt: Ende und Aus. Für diesen Tag will ich vorbereitet sein und mich nicht auf einmal fragen müssen: Was mach ich denn jetzt? Subway ist für mich mein zweites Standbein, das mir Sicherheit für die Zukunft gibt. Für einen Einstieg in die Selbstständigkeit ist ein Franchisesystem optimal. Man hat ein viel geringeres Risiko als einen ganz eigenen Laden aufzubauen. Sascha und ich schafften es ohne Vorerfahrung, aber mit viel Unterstützung zu unserem ersten Restaurant.“

Wie hat deine Subway Karriere begonnen?

„Wir beiden waren schon immer von der Marke und den Sandwiches überzeugt. Die Idee eines eigenen Restaurants kam im Jahr 2015, als ich mit meinem Kumpel Sascha bei Subway essen war. Erst einmal war es eine Spinnerei, dann wurde es aber schnell konkreter. Wir haben Infomaterial angefordert und uns gründlich mit dem Franchisekonzept beschäftigt. Der zuständige Gebietsbetreuer kontaktierte und begleitete uns von der Idee an bis zur Eröffnung des Ladens. Zudem bekamen wir Schulungen, die uns auf die Selbstständigkeit vorbereiteten. Genau wie ich ist auch mein Mitbetreiber Sascha ein kompletter Quereinsteiger in der Gastronomie. Für Subway kündigte er sogar seinen Job als Polizist.“

Die letzten Wochen trafen die Gastro-Branche schwer. Hast du teilweise an der Selbstständigkeit gezweifelt?

„Natürlich haben wir uns Gedanken gemacht, wie und ob es weitergeht. Die Umsätze waren sofort bei null, als wir unsere zwei Restaurants kurzfristig schließen mussten. Jedoch waren wir davon überzeugt, dass wir diese Krise alle gemeinsam überstehen werden. Die Eröffnung des dritten Restaurants stand schon vor der verhängten Ausgangssperre fest und dabei sind wir auch geblieben. Wir freuen uns, dass es jetzt losgeht, da wir von diesem Standort sehr überzeugt sind.“

Was spricht dafür, sich mit Subway selbstständig zu machen?

„Da gibt es einiges: Mit Subway setzte man auf eine weltweit bekannte Marke und ein bewährtes Franchisekonzept – und profitiert damit von den Erfahrungen vieler, erfolgreicher Gastronomen. Man bekommt Hilfestellung bei jeglicher Situation und Frage. Auch im Bereich Marketing wird Subway Franchisenehmern viel Arbeit abgenommen. Trotzdem können wir unsere Ideen, z.B. durch Gutscheinaktionen, super einbringen. Und das Produkt spricht wohl für sich. Subway schmeckt einfach super, ist frisch und individuell. Ich kann das Franchisesystem nur weiterempfehlen.“

Was sollte man als Franchisenehmer mitbringen?

„Eine Leidenschaft für das Produkt und die Marke, viel Engagement und etwas Mut. Klar gehört auch etwas Eigenkapital dazu, wobei die Gesamtinvestition verglichen zu andere Franchisekonzepte bei Subway verhältnismäßig gering sind. Wenn das alles vorhanden ist, sollte man den Schritt zur Selbstständigkeit aus meiner Sicht wagen. Wenn man Gas gibt, kann Großes entstehen. Sascha und ich können uns auch noch weitere Restaurants vorstellen. Wir sind hungrig auf mehr…“

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